GESCHICHTE

Seit 1930 ist der Name Krumpholz in der Metallbranche ein Begriff.

Der Urgroßvater des heutigen Inhabers, legte damals den Grundstein für den heutigen Betrieb.

Erst übernahm der Großvater, dann der Vater (Josef Krumpholz) des heutigen Inhabers die in Wien ansässige Schlosserei. Josef Krumpholz trennte sich dann im Jahr 1971 vom elterlichen Betrieb und begann in Wien-Siebenhirten mit seiner eigenen Kettenproduktion.

Reinhard Krumpholz übernahm im Jahr 1982 die Firma seines Vaters und verlegte diese im September 1997 an den heutigen Standort nach Oeynhausen (NÖ), wo er sich zum Bau eines neuen Firmengebäudes entschloss.

Es wurden starke Umstrukturierungen vorgenommen, da aufgrund der EU-Öffnung extreme Rückgänge im Kettengeschäft verzeichnet werden mussten.

So wurde auch gleichzeitig der Maschinenpark erneuert und das zweite Standbein, die Lohnfertigung in der Blechbearbeitung, aufgebaut. Die Kettenproduktion wurde eingestellt und der Fokus verlagerte sich auf den Metallbau.

Im Jahr 2002 stieg auch sein Sohn Reinhard Krumpholz Jun. ins Unternehmen ein und begann seine Lehre im Familienbetrieb.

2007 absolvierte der engagierte Junior-Chef seine Meisterprüfung und ist seitdem stark ins Unternehmen eingebunden.

Im Jahr 2009 wurde in eine neue CNC gesteuerte Abkantpresse mit 3m Länge investiert. 2013 wurde sich für die Anschaffung einer Laserschneidanlage entschieden und das Unternehmen wurde nach ÖNORM EN1090-2 zertifiziert.

Heute werden 10 Facharbeiter in der Produktion und 4 Angestellte im Büro beschäftigt und das Unternehmen soll noch weiter ausgebaut werden.